Bundesliga: Spremberg in der Jahnhalle

Pressebericht

Zweite Judo Bundesliga Männer, Samstag, 24. 09. 2016, 16.00 Uhr,

Jahnhalle Volksgartenstraße 165 zu Mönchengladbach

1. Judo-Club Mönchengladbach – KSC Asahi Spremberg

Am Samstag um 16.00 Uhr empfängt die Männer-Mannschaft des 1. Judo-Club Mönchengladbach in der in der Jahnhalle mit der Mannschaft des KSC Asahi Spremberg, eine Mannschaft aus dem Lausitzer Seenland zum fälligen Meisterschaftskampf in der 2. Bundesliga. Für die Mannschaft um Trainer Vahid Sarlak ist es der letzte Kampf in dieser Saison und da möchte sie noch einmal ihre volle Kampfkraft vor heimischen Publikum zeigen und an die Leistungen der letzten Kämpfe in der Jahnhalle anknüpfen. Bisher hat sie in dieser Saison in der Jahnhalle noch keinen Kampf verloren und so soll es auch bleiben.

 

Das was die Mannschaft vor zwei Wochen in Walheim, bei ihrer 3 : 11 Niederlage gezeigt hat, war nicht ihr ganzes kämpferisches Vermögen. Zu viele ihrer starken Leistungsträger fehlten und ließen so die Mannschaft nicht zur Entfaltung kommen. Inzwischen hat Trainer Vahid Saarlak diese herbe Niederlage aus den Köpfen seiner Kämpfer vertrieben und die Mannschaft auf den neuen Gegner eingestellt. Jetzt will sie gegen Spremberg wieder ein erfolgreiches Wochenende feiern. Spremberg hingegen möchte, wenn auch nicht ausgesprochen, Meister der Nordgruppe werden. Es fehlt der Mannschaft noch ein Sieg aus den letzten zwei Begegnungen. Neben dem 1. JC am Samstag kann dieses Vorhaben am letzten Kampftag in Spremberg nur noch Bushido Köln verhindern. Es wird in der Jahnhalle also zu einer spannenden Auseinandersetzung kommen. Für den 1. JC geht es hingen um den dritten Tabellenplatz und den will die Mannschaft am Samstag in der Jahnhalle gegen Spremberg auf jeden Fall sichern. Gegenüber 2015 wäre das eine Verbesserung um einen Platz. Der 1. JC belegte 2015 den vierten Tabellenplatz.

 

Wie von Bundesliga-Manager des 1. JC Oliver Zabel zu erfahren war, wird die Mannschaft dazu in Bestbesetzung einlaufen. Also mit Marcel Bizon, Peer Radtke, Maxime Junghänel, Marco Sitterz, Florian Hani, Maurice Püchel, Andreas Buscher, Amir Sheikh Hosseini, Christian Schnitzler, Oliver Zabel, Mojtaba Akbari und Simeon Catharina. Jetzt wünscht sich dee 1. Judo-Club dazu am Samstag nur noch ein volles Haus. / Charly Hoeveler

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